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  Rock the River! - Silvester auf'm Festival
 
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Rock the River ist ein kleines, aber süßes Festival außerhalb von Cape Town in der Nähe von Wellington. Es geht vom 28.12. bis zum 1.01. und ist somit über Silvester. Meine Gastschwester Amy und ich hatten uns relativ spät entschieden dorthin zu gehen – ich am 26.12. – doch so machten wir uns am 28.12. auf den Weg nach Savanna, der Farm, wo es stattfinden sollten. Mit viel zu viel Gepäck und Lisa im Auto, aber leider ohne Karte brauchten wir für den Weg doch ganze 2 ½ Stunden ( Der Rückweg dauerte ganze 45 Minuten, also könnt ihr euch die Odyssee vorstellen ).

Irgendwann kamen wir dann doch an und mussten feststellen, dass die Campsite ein alter Acker war, in dem es nicht eine gerade Stelle war. Na Prost Mahlzeit, denn natürlich hatten wir keine Luftmatraze oder ähnliches dabei.  Beim Versuch das Zelt aufzubauen mussten wir auch noch erkennen, dass der Boden dazu auch noch steinhart war, doch nach einer Stunde und vielen verbogenen Heringen, hatten wir es dann doch gemeistert. Gerade dann kamen die anderen Leute unserer Campingtruppe an, bestehend aus Gerrard, Marica, Carel, Melody und Alex. Denen halfen wir dann auch noch mit dem Zeltaufbau und irgendwann um ein Uhr konnten wir dann entspannt unterm Pavillon sitzen, dessen Beine wir halbiert hatten (Wind!) und mit das Festival konnte beginnen J

Wir saßen gemütlich herum und lernten uns erst einmal ein wenig besser kennen – die meisten unserer Gruppe hatte ich nämlich zwar schon einmal kennen gelernt, aber das beschränkte sich auf einen einzigen Abend bei Melody Die Sonne brannte und wir waren froh den Pavillon zu haben – leider wurde der Wind immer stärker und so waren wir gezwungen die Plane abzunehmen, das Gerüst ließen wir stehen aus der Hoffnung heraus, dass der Wind sich legen würde. Leider tat er das nicht und so entstand unsere berühmte Jungle Gym – am dritten Tag bauten Amy und ich ihn dann doch ab, weil dieses Gerüst sich genau vor den Zelten befand und man sich nur bücken musste – wurde gegen Abend dann doch etwas schwieriger und motorisch hoch anspruchsvoll

Weil es so heiß war, suchten wir dann den ‚dam‘ auf – ein kleiner Stausee, in dem das Gras hüfthoch war und der Boden voller schlamm war. Wir kühlten uns ab und irgendwie war dieses eklige, schlammige Wasser doch lustig. Als wir aber herauskamen, erwartete uns eine böse Überraschung. Ich sah nämlich wie Alex auf einmal an seinen Füßen herumfingerte und etwas von leeches faselte. Ich schaute an meinen eigenen Beinen herunter uns musste feststellen, dass meine Füße voller kleiner Blutegel waren! Naja, nach dem ersten Ekelanfall, entfernte ich sie dann schnell und das ganze war ein großer Lacher; vor allem, weil Carol, der in der Nähe aufgewachsen war, es genau gewusst hatte und deswegen nicht ins Wasser gegangen war – der hatte seinen Spaß daran uns zuzusehen, wie wir mit den Blutegeln beschäftigt waren.

Natürlich ging es dann auch noch zur Musik. Das Festival hatte 3 Bühnen, eine Rockbühne, eine Metalbühne und eine Electro. Ich war also völlig begeistert und mich zog es von einer Bühne zur nächsten. Jedes Tag wurde gebraait und es war einfach `ne Menge Spaß J

An Silvester fingen wir schon früh an – wenn ihr wisst, was ich meine – und feierte bis in den Abend hinein. Um kurz vor 12 hetzten wir dann zum Zelt – ich kaufte mir noch schnell was zu essen, warum auch immer – und um 12 stießen wir dann (fast) alle auf das neue Jahr an. Carel und Lisa, die die meiste Zeit eh bei einer netten Festivalbekanntschaft, ihrem neuen bofyfrien war, hatten wir leider verloren. Lisas Zelt wurde auch nicht Lisas Zelt genannt, sondern das food tent, denn in ihm lagerten die ganzen Kühlboxen

Um kurz nach 12 musste ich dann doch schlafen gehen, weil ich so ‚fertig‘ war. Wird ja schon fast zur Tradition, nicht wahr Eierköppe

Das Festival war wirklich ein voller Erfolg, auch wenn die Nächte eine Qual waren und die Duschen immer kalt waren, es kein Trinkwasser gab (wir fuhren zum nächsten Supermarkt) und ich Blutegel an meinen Füßen hatten. Im Endeffekt nimmt man doch alles mit Humor, wenn man mit den richtigen Leuten zusammen ist. Es war wunderbar und ich fühlte mich wirklich frei und belebt. Ich hätte mir kein besserer Silvester vorstellen können Die Musik war übrigens auch töffte. Leider hat kein Musikladen die Alben der Bands, die mir gut gefielen… muss sie wohl irgendwie, irgendwann bei Youtube runterladen


 





Kommentare zu dieser Seite:
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